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29
05
2026

Symbolbild - Foto: Horst Milde

Olympische Spiele in Deutschland – Auf den Schulsport kommt es an – Prof. Dr. Helmut Digel /Klaus Paul – sport-nachgedacht.de

By GRR 0

Olympische Spiele können und sollten zukünftig überall in der Welt stattfinden können.

Sie sollten kleiner als jene sein, die in Paris stattgefunden haben und jene, die in zwei Jahren in Los Angeles stattfinden werden. Sie sollten finanziell und ökologisch für alle Beteiligten und für alle davon Betroffenen verantwortbar sein.

Dank der Reformen des IOC in den vergangenen zwei Jahrzehnten, dank der „Agenda 2020“ und „2020 +5“, dank einer in Deutschland verkannten und mit einer durch einige Pressevertreter und Medien z.T. sehr beleidigenden Missachtung begleiteten erfolgreichen Reformpolitik des ehemaligen, aus seinem Amt freiwillig ausgeschieden IOC- Präsidenten Dr. Thomas Bach, ist für die Durchführung von zukünftigen Olympischen Spielen eine beachtenswerte Flexibilität erreicht worden. Dadurch ist es möglich, olympische Spiele z.B. auch in Albanien ebenso auszutragen wie in Zaire, in Island ebenso wie in Südafrika.

Von A bis Z, von Nord bis Süd, von Ost bis West kann und darf jedes Land für die Ausrichtung von Olympischen Sommerspielen Interesse zeigen. Und sich bewerben. Das ist gut so!

Der Flexibilität bei der Ausrichtung der Spiele sollten keine Grenzen gesetzt sein. Sie können in einer Stadt, in einem Land, in zwei oder auch in drei kleineren Ländern, die geographisch nebeneinander liegen und eine ökologisch vertretbare Entfernung aufweisen, stattfinden. Nach wie vor sollte ein gemeinsames „Athletendorf“, im Ausnahmefall maximal zwei Athletendörfer, notwendige Bedingung für die Durchführung von Olympischen Spielen sein Der Zeitpunkt der durchzuführenden Spiele sollte sich nach den klimatischen Bedingungen richten, um optimale Voraussetzungen für die Wettkämpfe der Athletinnen und Athleten zu erreichen.

Olympische Spiele können und sollten demnach auch in Deutschland möglich sein. Sie können in Hamburg, Berlin, Köln oder München stattfinden. Leipzig und Stuttgart, Hannover und Nürnberg und noch weitere deutsche Städte könnte man sich als Zentrum olympischer Spiele ebenfalls vorstellen. Diese Vielfalt an Städten und Austragungsorten, die an Olympischen Spiele interessiert sind, gibt es auch in anderen Ländern. Gibt es mehrere Bewerber, so stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Auswahl des geeignetsten.

Sind, wie derzeit in diesen Tagen in Deutschland, gleich vier Interessenten für zukünftige Olympische Spiele vorhanden, so ist die Frage zu beantworten, welche Institution, Organisation, welches Gremium ist fachlich und politisch in der Lage, auf der Grundlage transparenter, nachvollziehbare Kriterien objektiv zu entscheiden, mit welcher Stadt oder Region Deutschland sich mit Aussicht auf Erfolg in das offizielle Bewerbungsverfahren begeben kann.

Gemäß der Olympischen Charta und der Regeln des IOC liegt diese letzte Entscheidung bei dem Nationalen Olympischen Komitee des jeweiligen Landes, in Deutschland also beim DOSB.

Es ist hier nicht der Ort, um noch einmal das vom DOSB gewählte Verfahren zur Ermittlung der „geeignetsten Stadt/Region zu diskutieren und infrage zu stellen. Jeder, der an zukünftigen Olympischen Spielen in Deutschland interessiert ist, kann selbst entscheiden, ob es Sinn macht, dass man vier Städte in einem Monate langen Wettbewerb unter einem erheblichen personellen, finanziellen und zeitlichen Aufwand Bewerbungen ausarbeiten lässt, von denen am Ende von der Mitgliederversammlung des NOK für Deutschland eine Bewerbung ausgewählt wird, mit der man in das internationale Bewerbungsrennen eintreten möchte, um olympische Sommerspiele in mehr als einem Jahrzehnt in Deutschland ausrichten zu können. Jeder[1] sollte sich auch fragen, ob es Sinn macht, ein von einer Agentur ausgearbeitetes komplexes Evaluationskonzept zur Beurteilung der vier eingereichten Bewerbungen einzusetzen, wenn über das hoffentlich nach objektiven Kriterien entstandene Evaluationsergebnis ein Gremium von sportpolitischen Laien zu befinden hat, wobei bei jedem Mitglied dieses Gremiums die Frage nach der Befangenheit zu beantworten ist. Auch sollte die Frage gestellt werden, wie man bei diesem Verfahren verhindern kann, dass am Ende nicht drei verärgerte Verlierer zurückbleiben, die möglicherweise es dem Sieger nicht gönnen, dass er die Spiele ausrichtet.

Diese Fragen wurden von Kritikern teilweise schon beantwortet. Auch in „sport-nachgedacht.de“ waren es mehrere Beiträge und Essays, die sich mit dem Problem einer deutschen Bewerbung für olympische Spiele auseinandergesetzt haben. Die dort vorgetragenen Bedenken sollen hier nicht noch einmal wiederholt werden.

Eine Frage muss von den Verantwortlichen für die Deutsche Bewerbung jedoch beantwortet werden und sollte meines Erachtens auch im Zentrum der Debatte der Mitgliederversammlung am Ende dieses Jahres stehen, wenn im NOK die Entscheidung getroffen wird, mit welchem deutschen Bewerber man in den internationalen Wettbewerb eintreten möchte.

Es gibt eine Frage, die sich zwingend stellt, und vor der sich der DOSB nicht drücken darf und die von der Mitgliederversammlung Ende des Jahres zu beantworten ist. Es geht um die Frage nach dem gesellschaftspolitischen Beitrag, den eine Durchführung von Olympischen Spielen in Deutschland angesichts weltweiter politischer Krisen, und ungelöster ökonomischer Probleme leisten kann – und will. Ganz wesentlich ist dabei aber auch eine Antwort zugeben, wie man auf die zunehmende gesundheitliche Gefährdung eines großen Teils unserer Jugend in Folge von Bewegungsmangel reagieren will. Die Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen ist auch mit Blick auf die Zukunft zu sehen, da in Deutschland auszurichtende Olympische Spiele frühestens im Jahr 2036, vermutlich jedoch erst später möglich sein werden.

 Die bisher vorliegenden Antworten, die von Wissenschaftlern mit unterschiedlichen Methoden und damit auch von unterschiedlicher Qualität vorgelegt wurden, spiegeln die seit Jahrzehnten erreichten Erkenntnisse zur ökonomischen, kulturellen und sozialen Bedeutung von Olympischen Spielen wider, ohne eine konkrete Antwort auf die hier gestellten Fragen zu geben. Oft sind die Erkenntnisse von den Auftraggebern beeinflusst und für jede gutachterliche Stellungnahme, die man einholt, ist unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten immer auch eine gegenteilige Stellungnahme denkbar.

Die Frage welchen Beitrag Olympische Spiele zur Lösung von Problemen unserer Gesellschaft erbringen können, darf und kann nicht nur durch wissenschaftliche Expertisen beantwortet werden, sondern es bedarf hierfür in erster Linie politischer Entscheidungen. Die Verantwortlichen im Sport haben darüber zu befinden, welche sportpolitischen Herausforderungen und Probleme sich ihnen in diesen Tagen stellen, die dringend gelöst werden müssen. Olympische Spiele, das hat ihre Geschichte gezeigt, sind überfordert, wenn sie die allgemeinpolitischen Probleme dieser Welt lösen sollen. Selbst der ureigene olympische Friedensauftrag der Spiele ist gefährdet. Die olympischen Friedensapelle werden nach wie vor von den unterschiedlichsten politischen Systemen mit Füßen getreten.

Die Verantwortlichen im Sport sollten deshalb die Mitglieder in sämtlichen Organisationen des deutschen Sports befragen, was aus ihrer Sicht in ihrem System des Sports heute das zentrale Problem ist, das die Weiterentwicklung unsere Sportstrukturen gefährdet. Tut man dies, so wird man zwangsläufig auf die problematische Lage der Kinder und Jugendlichen auf der gesamten Welt stoßen, von der auch die Kinder und Jugendlichen in Deutschland betroffen sind. Die Digitalisierung hat uns großartige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft gebracht. Gleiches galt und wird in der weiteren Zukunft verstärkt auch für die KI gelten. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz sind in jüngster Zeit zu Gunsten unserer Gesellschaft viele positive Innovationen ermöglicht worden.

Und KI-Programme werden auch zukünftig noch neue, positive Errungenschaften hervorbringen. Doch gleichzeitig müssen die Verantwortlichen für das System des Sports erkennen, dass angesichts unserer digitalisierten Welt, die im wesentlich von einer digitalen Kommunikation geprägt ist, bei der die Sozialen Medien, die E-Gaming-Industrie und die weltweite Wettindustrie eine zentrale Rolle spielen, eine aktive Spiel-, Sport- und Bewegungskultur für Kinder und Jugendliche immer unwahrscheinlicher geworden ist. Wir haben eine Bewegungslosigkeit von Kindern und Jugendlichen zu diagnostizieren, die in ihrem Ausmaß und in ihren Folgen bis heute nur unzureichend oder gar nicht erkannt wird. Die medizinisch gesundheitlichen Probleme lassen sich in den hausärztlichen Praxen und in deutschen Krankenhäusern täglich beobachten. Dieser Befund hat im Hinblick auf Talententwicklung für ALLE Olympischen Sportarten Folgen! Wo sollen die – nach dem Entwurf des „Sportfördergesetzes“ der Bundesregierung, der eine Steigeung der Anzahl Olympischer Medaillen zum Ziel hat, herkommen?

Die für den Sport verantwortlichen Funktionäre müssen deshalb auch die Frage stellen, was olympische Spiele angesichts dieser Situation bewirken können, wie sie zu gestalten sind, damit die Bewegungslosigkeit der Kinder und Jugendlichen verbessert und hoffentlich auch überwunden werden kann. Diese Frage darf nicht nur dann gestellt werden, wenn einer der derzeit vier Bewerber vom DOSB/NOK den Auftrag erhält, sich beim IOC für die Olympischen Spiele 2036, 2040 und/oder 1944 zu bewerben. Vielmehr muss diese Frage heute und jetzt gestellt werden, wenn die vier Bewerbungsanträge evaluiert werden und wenn auf der Grundlage der Evaluation die Entscheidung am Ende des Jahres erfolgt.

Es muss gefragt werden, welchen Beitrag die Städte und Regionen, die sich bewerben, gemeinsam mit ihren Bundesländern, in denen sie zu Hause sind, heute und jetzt erbringen, damit sich die verheerende Situation in unserem öffentlichen Schulwesen zu Gunsten einer aktiven Bewegungs-, Spiel-und Sportkultur sowie einer angemessenen Gesundheitserziehung entscheidend verbessert. Wer garantiert die Durchführung der täglichen Sportstunde? Wer garantiert die aktive Spiel- und Bewegungszeit in den Kitas und Vorschuleinrichtungen? Wer garantiert die Anstellung von Sportlehrkräften, damit es zu einem fachlich fundierten Sportunterricht sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht kommen kann?

Wer ist bereit, die Ausbildung von Sportlehrern an unseren Hochschulen in quantitativer und qualitativer Hinsicht zu reformieren? Jeder der deutschen Bewerber sollte diesbezüglich auf den Prüfstand gestellt werden. Jeder muss dahingehend überprüft werden, ob er einen spezifischen Beitrag zur Lösung des zentralen Problems des deutschen Sports erbringt. Der entscheidende und notwendige Schritt ist dabei darin zu sehen, dass ohne verbindlichen Schulsport, ohne eine tägliche Sportstunde, ohne ein schulisches Wettkampfsystem des Sports, ohne eine enge Kooperation der 90.000 Vereine mit unserem öffentlichen Schulwesen, ohne eine bewusste Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu Mitgliedschaften in Turn- und Sportvereinen, ohne eine frühkindliche Bewegungs- und Spielerziehung das gesellschaftliche Problem, von dem vor allem das Sportsystem betroffen ist, nicht gelöst werden kann.

Unser öffentliches Schulwesen und die frühkindliche Erziehung liegen in der föderalen Verantwortung der 16 Bundesländer unserer Republik. In den vorliegenden vier Bewerbungsdokumenten ist zu erkennen, dass die Bewerber oftmals bundesländerübergreifend die Durchführung der zukünftigen Olympischen Spiele organisieren möchten. Dies ist durchaus zu begrüßen. Darin könnte sogar eine besondere Chance liegen. Wenn die Konzeption eines Bewerbers sich auf die Durchführung von Wettkämpfen in mehr als einem Bundesland bezieht und dieser Bewerber sich gesetzlich verpflichtet, die vom NOK gesetzten und geforderten bildungspolitischen Erwartungen zu erfüllen, so könnte dies Auslöser sein, dass auch die übrigen Mitglieder der Bildungsministerkonferenz bereit sind, eine für ganz Deutschland dringend erforderliche Stärkung des Schulsports und der sportpädagogischen Bildungsstrukturen zu beschließen.

Die Mitgliederversammlung des DOSB sollte jedoch keinem Bewerber den Zuschlag geben, der nicht die verbindliche Zusage macht, dass die tägliche Sportstunde zu einem festgelegten Termin – gesetzlich abgesichert – eingeführt wird und noch weitere Initiativen ergriffen werden, um die Kinder und Jugendlichen an einen aktiven Lebensstil heranzuführen, bei dem das aktive „Sich-Selbst-Bewegen“, eine zentrale Rolle spielt.

Wenn es jetzt im Zuge von Bewerbungen um Olympische Spiele nicht gelingt, die Gesellschaft auf die schon länger „tickende Zeitbombe“ Bewegungsmangel im Kindes- und Jugendalter mit all den bekannten Folgen für das „Thema“ zu sensibilisieren, werden wir auch auf diesem „Feld“ unter gesundheitlichen, aber auch volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten einen „Kipppunkt“ erreichen.

Mehr als verdeutlicht hat dies – wieder einmal – zuletzt das Präsidium der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft e.V. (dvs) mit seinem Beschluss vom 04.03.2026 unter dem Titel: „Die Qualität des Sportunterrichts in Zukunft sichern! Ansprüche, Missstände und Forderungen“[2]; auch auf eine Vielzahl von „Memoranden“ ist hinzuweisen, die in den letzten Jahren vom Deutschen Sportlehrer-Verband (dslv), dem „Fakultätentag Sportwissenschaft“ (FSW) sowie dem DOSB und der DSJ mahnend veröffentlicht wurden. Sie blieben aber nahezu alle wirkungslos!

Bemerkenswert ist, dass bereits im Zuge der deutschen Bewerbung um Olympische Spiele für das Jahr 2012 die Themen „Bewegung“ im Rahmen der frühkindlichen Bildung (in „Kitas“ und Vereinen) ebenso im Fokus standen wie der Schulsport.

Auf Drängen des DSB, sich endlich einmal ein objektives Bild über die tatsächliche Situation des Schulsports in unserem Lande zu machen, haben sich schließlich die damaligen Bewerber-Städte Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig und Stuttgart bereit erklärt, eine entsprechende Studie zu finanzieren. Wenngleich nicht alle von der Wissenschaft gewünschte Themen aus finanziellen Gründen einbezogen werden konnten, erbrachte die am 05. Juli 2005 in Berlin dem DSB, den Kultusbehörden und der Öffentlichkeit vorgelegte „SPRINT-Studie“ (Sportunterricht in Deutschland)[3] eine Vielzahl an Erkenntnissen, die schließlich in „Handlungsempfehlungen“ eingeflossen sind.

21 Jahre nach der Veröffentlichung der damaligen Studienergebnisse wäre es mehr als geboten, im Zuge erneuter Olympia-Bewerbungen und der erkennbaren fortschreitenden negativen Entwicklungen im Bewegungsverhalten unserer Kinder und Jugendlichen eine „Sprintstudie II“ in Auftrag zu geben. In eine solche Studie sollten dann auch die – überwiegend von den Ländern und den Schulträgern finanzierten – „Eliteschulen des Sports“, an denen viele Nachwuchsathletinnen und –athleten ausgebildet werden, einer besonderen „Betrachtung“ unterzogen werden.

Auch diese Studie könnte von den Bewerberstädten/-Regionen gemeinsam finanziert werden – oder auch allein von dem Ende September zu kürenden deutschen Bewerber für Olympische Spiele.

Dies wäre auch ein starkes Zeichen nach außen, dass es den Verantwortungsträgern für den Leistungssport in unserem Lande ebenso wie den für Bildung im umfassenden Sinne zuständigen Ministerinnen, Minister, Senatorinnen und Senatoren im Schulterschluss mit der (Sport-)Wissenschaft und den kommunalen Spitzenverbänden nicht nur um „mehr Medaillen“ geht (vgl. Entwurf eines „Sportfördergesetzes“), sondern in besonderem Maße um die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen in ihren je spezifischen Lebenslagen!

Ein derartiges „Zeichen“, wäre sicher auch geeignet „Zweifler“ an der Sinnhaftigkeit einer Bewerbung um Olympische Spiele in Deutschland zu überzeugen!

Letzte Bearbeitung: 19. Mai 2026

[1] Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird gelegentlich auf „gendergerechte“ Sprachformen – männlich weiblich, divers – verzichtet. Bei allen Bezeichnungen, die personenbezogen sind, meint die gewählte Formulierung i.d.R. alle Geschlechter, auch wenn überwiegend die männliche Form steht.

[2]https://www.sportwissenschaft.de/fileadmin/pdf/download/2026_Positionspapier_Die_Qualitaet_des_Sportunterrichts_in_Zukunft_sichern.pdf

[3] https://www.dosb.de/aktuelles/news/detail/die-dsb-sprint-studie-analysiert-die-situation-des-schulsports-in-deutschland

 
Prof. Dr. Helmut Digel /Klaus Paul 
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