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06
2026

Symbolbild - Fussball - EURO

Welche ökologischen Folgen hat die Expansionspolitik der FIFA? – Prof. Dr. Helmut Digel – sport-nachgedacht.de

By GRR 0

Die ökologische Hauptfolge von Infantinos Expansionspolitik ist ein deutlicher Anstieg der Emissionen durch mehr Reisen, mehr Spielorte und größere Turniere.

Besonders die Verteilung der WM 2026 über drei Länder und 16 Stadien fördert Flugverkehr, lange Wege und damit einen hohen CO

Die Ausweitung von 64 auf 104 Spiele bei der WM 2026 erhöht den organisatorischen und logistischen „Fußabdruck“ erheblich. Nach Medienberichten und Studien dürfte das Turnier mindestens zwischen 9 und 12 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent verursachen, wobei der Flugverkehr einen sehr großen Anteil daran hat.

Auch das zeitlich ausgedehnte Qualifikationssystem selbst ist klimaschädlich: Mehr Spiele bedeuten mehr Mannschaften, mehr Funktionäre[1], mehr Medien, mehr Fans und damit mehr Mobilität. Wenn die FIFA-Turniere auf mehrere Kontinente oder weit auseinanderliegende Orte verteilt werden, wird Hypermobilität nicht nur in Kauf genommen, sondern strukturell erzeugt.

Infantinos eigene Reisepraxis verstärkt die Kritik, weil sie die Klimabotschaft der FIFA unterläuft. Berichte nennen seine häufigen Privatjetflüge als Symbol für eine Organisation, die einerseits Nachhaltigkeit verspricht, andererseits aber Emissionen durch ihr Verhalten und ihre „Turnierlogik“ erhöht.

Die Vorwürfe richten sich also nicht nur gegen einzelne Flüge, sondern gegen ein negatives Vorbild: Wenn der FIFA-Präsident selbst auf maximale Mobilität setzt, wirkt das wie eine Normalisierung einer klimaschädlichen Praxis.

Die FIFA verweist zwar auf Nachhaltigkeitsziele, etwa Emissionsreduktion und Netto-Null bis 2040, sowie auf einzelne Umwelt- und Sozialprojekte. Doch Kritiker sehen darin ein Paradoxon, weil die Grundstruktur der Expansionspolitik den ökologischen Schaden erst erzeugt. Die FIFA kompensiert oder kommuniziert Nachhaltigkeit, während ihre Turnierarchitektur und die Reisekultur an der Spitze den CO2-Fußabdruck zugleich vergrößern. Das macht die ökologische Bilanz von Infantinos Politik ambivalent und eher negativ als vorbildlich.

Die ökologische Folge von Infantinos Expansionspolitik ist weniger ein einzelner Umweltschaden als ein Systemeffekt: mehr Spiele, mehr Distanzen, mehr Flugverkehr, mehr Ressourcenverbrauch. Gerade im globalen Fußball wird so Klimaschutz als Ziel zwar propagiert , aber durch die Praxis der Expansion ständig unterlaufen.

Wenn man es zugespitzt formuliert, ist Infantinos Politik ökologisch keine Reform, sondern eine Verstärkung der emissionsintensiven Logik des Weltfußballs.

Umweltauswirkungen der WM 2022 im Vergleich zur WM 2026

Die WM 2026 wiegt ökologisch deutlich schwerer als die WM 2022: Mehr Spiele, mehr Reisewege und ein viel größeres Austragungsgebiet treiben die Emissionen nach oben. Für 2026 werden rund 9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente erwartet. (Bei einigen Schätzungen wurde sogar ein Wert von 15 Millionen t CO2-Äquivalente errechnet). Während Katar 2022 je nach Berechnung bei etwa 3,17 bis 5,25 Millionen Tonnen lag.

Katar 2022 war trotz des kleineren Landes ökologisch problematisch, vor allem wegen der energieintensiven Klimatisierung der Sportstätten und der stark kritisierten „klimaneutralen“ Vermarktung. Ein Gericht untersagte der FIFA inzwischen, das Turnier als klimaneutral zu bezeichnen.

2026 ist die Belastung vor allem wegen der Geografie höher: Drei Gastgeberländer, weite Distanzen und 48 Teams in 104 Spielen führen zu massiv mehr Flugverkehr und Logistikaufwand. Hinzu kommt auch bei dieser WM die energieintensive Klimatisierung einiger WM-Arenen. Fachleute sehen den Flugverkehr als größte Emissionsquelle; in manchen Schätzungen sollen Flüge mehr als 85 Prozent der klimaschädlichen Emissionen ausmachen.

Insgesamt wird die WM 2026 deshalb als potenziell klimaschädlichstes Fußballturnier aller Zeiten beschrieben.

Aspekt WM 2022 Katar WM 2026 Nordamerika
Austragungsgebiet Ein Land, kurze Wege Drei Länder, sehr große Distanzen
Spiele 64 104
Geschätzte Emissionen ca. 3,17 bis 5,25 Mio. t  CO2e[2] ca. 9 Mio. t CO2e, teils höhereSzenarien bis 15 Mio. t
Haupttreiber Klimatisierung, Bau, Anreise Flugverkehr, Distanz, Massenmobilität

Der Kernunterschied ist nicht nur die absolute Höhe der Emissionen, sondern die Struktur dahinter. Katar 2022 stand für ein energieintensives Turnier in einem heißen Wüstenstaat; 2026 steht für ein hochmobilisiertes Megaevent verteilt über einen ganzen Kontinent. Damit verschiebt sich die Umweltfrage von „zu viel Energie am Ort“ hin zu „zu viele Kilometer im System“.

Beide Turniere sind aus Klimasicht problematisch, aber 2026 dürfte klar schlimmer ausfallen als 2022. Die WM in Katar war ein Warnsignal; die WM 2026 dürfte einen neuen Negativrekord aufstellen.

Wie ist der CO2-Fußabdruck der FIFA-WM im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Bereichen einzuordnen?

Der CO2-Fußabdruck der FIFA WM ist im globalen Maßstab mittelgroß bis sehr groß: Er liegt weit unter den Emissionen der Energiewirtschaft oder der Industrie insgesamt, kann aber pro Großevent und durch die extreme Reisemobilität sehr hohe Spitzen verursachen. Besonders die Männer-WM 2026 wird als ein Ereignis beschrieben, dessen Emissionen mit mehr als 10 Millionen Tonnen CO2e in die Größenordnung großer nationaler Sektoren hineinreichen, obwohl sie zeitlich nur wenige Wochen dauert.

Im Vergleich zu klassischen Gesamtsystemen wie Energie, Industrie und Verkehr ist die FIFA-WM kein Daueremittent mit permanenten Alltagsemissionen, sondern ein Event-Emittent: Ein Turnier bündelt eine sehr hohe Klimabelastung innerhalb kurzer Zeit. Deshalb ist die FIFA WM auch nicht mit einem – ganzjährigen Emissionen verursachenden – Sektor gleichzusetzen, sondern eher mit einem einmaligen, aber besonders intensiven Mobilitäts- und Logistikkomplex.

Im Vergleich z. B. mit digitaler Nutzung, Freizeitkonsum oder einzelnen Haushaltsaktivitäten ist der Fußabdruck von Weltmeisterschaften jedoch deutlich höher, weil Reisen, Stadien, Medienbetrieb und Fanmobilität zusammenkommen. Eine WM verursacht also nicht nur direkte Emissionen in der Organisation, sondern vor allem indirekte Emissionen durch globale Bewegungen von Teams, Medien und Fans.

Ein einzelnes WM-Spiel kann zwischen 44.000 bis 72.000 Tonnen CO2 verursachen. Das zeigt: Die FIFA ist gewiss nicht der größte Emittent der Welt, aber ihre Großereignisse liegen klimatechnisch in einer Liga, die man eher mit ganzen Städten oder kleineren Wirtschaftsbereichen vergleichen muss als mit einem normalen Eventbetrieb.

Man kann die WM 2026 deshalb so einordnen: Eine WM ist klimaschädlicher als die meisten kulturellen oder sportlichen Einzelveranstaltungen, aber kleiner als die großen fossilen Grundsysteme unserer Wirtschaft. Der Unterschied ist vor allem die Intensität pro Zeit: Die FIFA erzeugt in kurzer Zeit sehr hohe Emissionen, während Energie, Industrie und Verkehr dauerhaft und in viel größerem Gesamtmaßstab wirken. Genau deshalb ist die FIFA eher ein Symbol für die klimaschädliche Seite der Globalisierung als ein einzelner Haupttreiber des Weltklimas. Der CO2-Fußabdruck der FIFA-WM ist nicht mit einem klassischen Wirtschaftssektor vergleichbar, sondern mit einem emissionsintensiven Megaevent-System. Er ist kleiner als der von großen Daueremittenten verursachte, aber groß genug, um bei Weltmeisterschaften Rekordwerte zu erzeugen und die Klimadiskussion über den Welt-Sport massiv zu prägen.

Welche anderen Strukturen bzw. Events unserer Gesellschaft haben eivergleichbar hohe CO2 Emissionswerte?

Die 9- 15 Millionen Tonnen CO2 der WM 2026 liegen in einer Größenordnung, die man eher mit nationalen Teilbereichen oder kleineren Ländern als mit einzelnen Events vergleichen kann. Im direkten Vergleich sind das deutlich weniger als die jährlichen Emissionen großer Industriesektoren, aber mehr als viele kleinere Länder und Städte oder andere Großveranstaltungen verursachen.

Ein brauchbarer Vergleich ist die „Lage“ in der Schweiz: Ihre Treibhausgasemissionen lagen 2024 bei 40,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Die WM 2026 mit rund 10 Millionen Tonnen entspräche also einem Viertel der jährlichen Emissionen der Schweiz!

Auch für den Sportbereich sind die Emissionen der WM 2026 extrem groß. Die Olympischen Spiele 2024 in Paris wurden laut einer Einordnung mit rund 1,75 Millionen Tonnen CO2 beziffert; die WM 2026 läge damit bei etwa dem Fünf- bis Sechsfachen dieses Wertes!

Über die WM 2026 hinaus gibt es nur wenige einzelne Ereignisse, die in vergleichbaren Berichten noch höher liegen. In den vorliegenden Quellen wird erwähnt, dass einzelne große Infrastruktur- und Mobilitätsereignisse an diese Größenordnung heranreichen oder sie übertreffen können, etwa durch besonders starke Reise- und Logistikanteile. Konkrete, belastbare Vergleiche zu deutlich größeren „Events“ als der WM 2026 sind aber nicht bekannt.

Für die gesellschaftliche Einordnung ist wichtig: Die FIFA WM verursacht diese Mengen nicht als Dauerbetrieb, sondern als hoch verdichtetes Megaevent. Deshalb ist die WM 2026 weniger mit einem alltäglichen Sektor als mit einer kurzen, aber massiven Emissionsspitze vergleichbar.

Bereich / Struktur CO2e pro Jahr oder Ereignis Einordnung
WM 2026 ca. 9 Mio. t CO2e Sehr großes Einzelereignis; liegt über vielen nationalen Großereignissen, aber unter den großen Daueremittenten.
Schweiz (gesamte jährliche Emissionen) ca. 40,1 Mio. t CO2e Ein Industrieland mittlerer Größe; die WM2026 entspricht knapp einem Viertel davon.
Olympische Spiele Paris 2024 ca. 1,75 Mio. t CO2e Großevent, aber deutlich kleiner als die WM 2026.
Flugsektor eines mittelgroßen europäischen Landes „grob“: im Bereich mehrerer bis über 10 Mio. t CO2e pro Jahr In der gleichen Größenordnung wie die WM 2026 möglich, je nach Land und Jahr.
Globaler Flugsektor deutlich über 700 Mio. t CO2e pro Jahr Weit größer als die WM 2026; Daueremittent, nicht nur Event-Spitze.

Die WM 2026 ist also nicht „nur“ ein Sportevent, sondern klimatisch eher mit einem kleinen nationalen „Emissionsblock“ als mit einer sonstigen, „normalen“ Veranstaltung vergleichbar.

Der Flugsektor ist der wichtigere Vergleichsmaßstab, weil er strukturell ähnlich funktioniert: hohe Mobilität, global vernetzte Logistik und große indirekte Emissionen. Aber anders als die WM 2026 ist der Luftverkehr ein dauerhafter Systembereich und damit mit Blick auf seine Emissionen im Gesamtjahr viel größer.

Wenn man die WM 2026 in eine gesellschaftliche Rangordnung setzt, liegt sie über vielen Einzel-Events, Festivals und Sportgroßveranstaltungen, aber unter nationalen Jahresbilanzen wie der Schweiz und weit unter dem globalen Flugsektor.

Die WM 2026 ist damit ein sehr gutes Beispiel dafür, wie ein kurzzeitiges Megaevent in der Klimabilanz Größenordnungen erreicht, die man sonst eher von großen Branchen oder Staaten kennt.

Ein Vergleich der FIFA WM-Emissionen mit den Emissionen ausgewählter deutscher Städte, Industrieunternehmen und der Bundesrepublik Deutschland insgesamt:

Bereich Emissionen Einordnung zur WM 2026
WM 2026 ca. 9 Mio. t CO2e Referenzwert
Deutschland insgesamt ca. 572 Mio. t CO2 im Jahr 2024 Die WM 2026 entspricht rund 1,6% der jährlichen deutschen CO2-Emissionen
Deutschland insgesamt ca. 660 Mio. t Treibhausgase im Jahr 2024 Die WM 2026 entspricht grob 1,4% der deutschen Gesamtemissionen
Deutsche Industrie insgesamt über 100 Mio. t CO2e im Jahr 2023 Die WM 2026 entspricht etwa 9% der Industrieemissionen
Hamburg 9,7 Mio. t CO2e pro Jahr Die WM 2026 liegt ungefähr auf Hamburg-Niveau
Frankfurt 13,7 Mio. t CO2e pro Jahr Die WM 2026 liegt darunter, aber nahezu in derselben Größenordnung

Die WM 2026 ist unter dem Gesichtspunkt „klimatisch belastend“ kein „kleines Event“, sondern bewegt sich in der Größenordnung einer großen deutschen Metropole. Besonders eindrücklich ist der Vergleich mit Hamburg: Eine einzelne Fußball-Weltmeisterschaft – wie die derzeitige in den USA, Kanada und Mexiko – kann also ungefähr so viel CO2 verursachen wie eine ganze Stadt in einem Jahr.

Gegenüber der Bundesrepublik Deutschland insgesamt bleibt die Belastung durch die WM 2026 natürlich geringer, aber sie ist dennoch groß genug, um in die Größenordnung einzelner Sektoren zu kommen. Im Verhältnis zur deutschen Industrie ist sie ebenfalls bemerkenswert, weil sie fast ein Zehntel der dortigen Jahresemissionen erreicht. Die deutsche Industrie stieß 2023 laut den vorliegenden Daten über 100 Millionen Tonnen CO2e aus. Das bedeutet: Die WM 2026 ist zwar kein Daueremittent, aber als Einzelereignis ist sie in der Größenordnung eines sehr großen Industriesegments einzuordnen.

Bei Städten ist der Vergleich besonders anschaulich: Hamburg lag in der zitierten Quelle bei 9,7 Millionen Tonnen CO2e, Frankfurt bei 13,7 Millionen Tonnen. Damit liegt die WM 2026 mit ihrer CO2 Emission sehr nahe an deutschen Großstädten.

Die WM 2026 wirkt auf diesem Gebiet nicht wie ein gesamtwirtschaftlicher „Haupttreiber“, aber gleichwohl wie ein Symbolereignis, das die Größenordnung von Stadt- und Sektor Emissionen erreicht. Genau deshalb wird sie in der Klimadebatte so stark kritisiert.

Quellen:

  • FIFA: „FIFA-Präsident unterstreicht das Engagement der FIFA für Maßnahmen gegen den Klimawandel bei der 26. UN-Klimakonferenz (COP26)“ — 02.11.2021[fifa]
  • Heute: „Kritik an Mega-Event – Fußball-WM – Greenwashing und Rekord-Emissionen“ — 2026[phys]
  • FIFA: „COP26: FIFA verpflichtet sich zu Netto-Null-Emissionen bis 2040 und präsentiert FIFA-Klimastrategie“ — 02.11.2021[fifa]
  • Frankfurter Rundschau: „Fußball-WM 2026: Mega-Sportevents aus Klimasicht ‘hoch problematisch’“ — 2026[euronews]
  • Deutschlandfunk Nova: „WM und Klima: ‘Wir haben die Verantwortung, nicht hinzugucken’“ — 2026[goethe]
  • DW: „Ist die Fußball-Weltmeisterschaft wirklich klimaneutral?“ — 2022[dw]
  • Sportschau: „WM 2026 wird klimaschädlichstes Turnier aller Zeiten“ — 08.07.2025[sportschau]
  • Verbraucherzentrale: „‚Klimaneutrale Fußball-WM‘ war irreführend: FIFA verliert …“ — 2026[inside.fifa]
  • Euronews: „Dunkle Seite der WM 2026: mehr Flüge, mehr Emissionen …“ — 2026[euronews]
  • Euronews: „Dunkle Seite der WM 2026: mehr Flüge, mehr Emissionen …“ — 2026[euronews]
  • Tagesschau: „Fußball-WM 2026: Eine Katastrophe fürs Klima?“ — 22.06.2026[tagesschau]#
  • GMX: „Bericht: WM 2026 wird wohl das klimaschädlichste Turnier der Fußballgeschichte“ — 2025[bbc +1]
  • GEO: „Die Fußball-WM 2026 verursacht Rekord-Emissionen“ — 2026[greenly]+
  • Spiegel: „Fußball-WM 2026: Experten beklagen gigantischen CO₂-Fußabdruck der WM“ — 2026[bbc +1]
  • ZDFheute: „Fußball-WM 2026: Kritik an der Klimabilanz des FIFA-Turniers“ — 2026[greenly +1]
  • Tagesspiegel: „‚Wachstumsrausch‘ der Fifa zulasten der Umwelt: Neuer Negativrekord fürs Klima bei Fußball-WM 2026 erwartet“ — 2026[theguardian +1]
  • Stern: „Fußball-WM 2026: Warum das Turnier zur Klimabelastung wird“ — 2026[tagesschau +1]
  • Goethe-Institut: „Nachhaltigkeit Green Goals“ — 2026[goethe]
  • Sonnenseite: „Greenpeace zur FIFA WM 2026: Rekord-Emissionen …“ — 2026[fossilfreefootball +1]Tagesspiegel: „‚Wachstumsrausch‘ der Fifa zulasten der Umwelt: Neuer Negativrekord fürs Klima bei Fußball-WM 2026 erwartet“
  • Stern: „Fußball-WM 2026: Warum das Turnier zur Klimabelastung wird“
  • Goethe-Institut: „Nachhaltigkeit Green Goals“
  • Sonnenseite: „Greenpeace zur FIFA WM 2026: Rekord-Emissionen …“

Die Recherche zu diesem Essay wurde mit Hilfe des KI Programms „Perplexity“ durchgeführt

Letzte Bearbeitung: 26. Juni 2026

[1] Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird gelegentlich auf „gendergerechte“ Sprachformen – männlich weiblich, divers – verzichtet. Bei allen Bezeichnungen, die personenbezogen sind, meint die gewählte Formulierung i.d.R. alle Geschlechter, auch wenn überwiegend die männliche Form steht.

[2] CO₂-Äquivalent

Prof. Dr. Helmut Digel  
Jochbergweg 1
83246 Unterwössen
Tel. 00498641 6997330
 

Die „Jagd auf Gold“ wird zum Gesetz – Prof. Dr. Helmut Digel – sport-nachgedacht.de

 

Olympische Spiele in Deutschland – Auf den Schulsport kommt es an – Prof. Dr. Helmut Digel /Klaus Paul – sport-nachgedacht.de

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