Angriff aus der Stille – Am Sonntag in London beginnt die gebürtige Kasachin und deutsche WM-Hoffnung Irina Mikitenko die nächste Etappe ihrer sprunghaften Marathon-Saga – Thomas Hahn in der Süddeutschen Zeitung
Die Mikitenko-Begeisterung ist groß, aber natürlich hat sie auch einen Haken. Irina Mikitenko kennt ihn. Schon 1999 wunderten sich viele über ihren Leistungssprung. Ihre 5000-Meter-Bestzeit steigerte sie damals von 15:18,86 Minuten auf den deutschen Rekord von 14:42,03 und wurde WM-Vierte.
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