The 5 km run at Gendarmenmarkt - - Photo: 2026 Berlin Marathon Weekend Berlin, Germany, September 27, 2026 Photo: Victah Sailer@PhotoRun
Gelungener Start in das BMW BERLIN-MARATHON Wochenende 2026
Der GENERALI 5K im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON sorgte heute Vormittag bei bestem Laufwetter für einen stimmungsvollen Auftakt in das Rennwochenende und jede Menge Vorfreude auf den großen Marathon am Sonntag.
Mehr als 13.000 Läufer:innen gingen auf die fünf Kilometer lange Strecke. Die Veranstaltung war damit restlos ausgebucht. Unter den Teilnehmenden waren mehr als 2.000 Berliner, die ihre Stadt schon einen Tag vor dem großen Marathon laufend erleben konnten.
Für viele von ihnen war der GENERALI 5K im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON der perfekte Einstieg in das Rennwochenende – und vielleicht sogar der erste Schritt auf dem Weg zu längeren Laufabenteuern.
Lauferfahrungen für alle Interessierten
Mit diesem niedrigschwelligen Angebot bietet der von SCC EVENTS organisierte GENERALI 5K im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Lauferfahrungen die Möglichkeit, die finalen fünf Kilometer des morgigen Rennens über 42,195 Kilometer zu erleben. Unter ihnen prominente Starter wie der ehemalige norwegische Biathlet Ole Einar Bjørndalen, der zu den weltweit erfolgreichsten Wintersportlern überhaupt zählt. Die schnellsten Läufer:innen waren der Franzose Julien Le Nedic in 15:24 Minuten sowie die Amerikanerin Alexandria Scearce in 16:37 Minuten.
Angebote für den Nachwuchs
Auch für den Nachwuchs stand dieser Samstag ganz im Zeichen des Laufens und der Bewegung. Beim mini-MARATHON presented by GENERALI im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON gingen über 4,2195 Kilometer rund 10.000 junge Läufer:innen an den Start. Auf dem Tempelhofer Feld sorgten zudem der Bambini-Lauf presented by ADAC über 200 bis 800 Meter und das Kids Skating (bereits am Freitag) über 400 bis 1.000 Meter für jede Menge Bewegung und leuchtende Augen. Mit diesem vielfältigen Angebot schafft SCC EVENTS schon für die Jüngsten einen besonderen Zugang zum Sport und zur einzigartigen Atmosphäre des BMW BERLIN-MARATHON. Tausende Kinder und Jugendliche erleben so Gemeinschaft, Bewegung und die Freude am Wettbewerb.
BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating
Um Punkt 12.20 Uhr fiel das Startsignal für den BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating. Auf der Straße des 17. Juni setzte sich das internationale Teilnehmer:innenfeld vor der imposanten Kulisse der Siegessäule in Bewegung. Entlang der Strecke sorgten Cheering-Points, Live-Musik und zahlreiche begeisterte Zuschauer:innen für eine gute Atmosphäre und ließen das Rennen erneut zu einem besonderen Sporterlebnis werden.
Auf dem seit dem vorletzten Jahr bewährten Rundkurs führte die Strecke die Skater über den Ernst-Reuter-Platz und die Otto-Suhr-Allee bis zum Schloss Charlottenburg. Nach der Wende ging es mit hohem Tempo zurück in Richtung Siegessäule. Insgesamt fünf Runden standen auf dem Programm, bevor die Athlet:innen auf den letzten und zugleich besonders stimmungsvollen Streckenabschnitt abbogen.
Entlang des Landwehrkanal führte der Weg vorbei am Potsdamer Platz und dem Gendarmenmarkt, ehe das Rennen auf der prachtvollen Allee Unter den Linden seinem großen Finale am Brandenburger Tor entgegenstrebte. Die einzigartige Berliner Kombination aus sportlicher Höchstleistung, Sightseeing und der Begeisterung entlang des Kurses erhob den BMW BERLIN-MARATHON Inlineskating erneut zu einem besonderen Höhepunkt des Veranstaltungswochenendes.
Bart Swings feiert seinen zehnten Sieg in Berlin
Im Feld der circa. 2.000 Skatern stellte Bart Swings erneut seine Ausnahmestellung unter Beweis. Der Belgier setzte sich souverän durch und überquerte nach 57:30 Minuten als Erster die Ziellinie. Damit feierte Swings seinen bereits zehnten Sieg beim traditionsreichen Rennen in Berlin. Hinter dem Seriensieger lieferten sich Nolan Beddiaf aus Frankreich und der Deutsche Felix Rijhnen ein enges Rennen um die weiteren Podiumsplätze. Beide erreichten nach 59:41 Minuten das Ziel, Beddiaf wurde aufgrund der Wertung Zweiter, Rijhnen belegte Rang drei.
Bei den Frauen fiel die Entscheidung deutlich knapper aus. In einem packenden Zielsprint setzte sich Keily Delgado aus Kolumbien durch und gewann in 1:12:55 Stunden. Lianne van Ioon aus den Niederlanden und die Französin Alison Bernardi kamen zeitgleich mit Delgado ins Ziel und komplettierten das Podium.
Jochen Schmitz
Team Leader Media Relations & Editorial
SCC EVENTS
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