Marcel Hug - Foto: SCC Events - Tilo Wiedensohler
Die Sieger:innen der Handbiker und Rennrollstuhlfahrenden beim BMW BERLIN-MARATHON 2026
Beim BMW BERLIN-MARATHON 2026 stehen die Sieger:inne in den Kategorien Handbike und Rennrollstuhl fest.
Noch bevor sich das große Feld der Läufer:innen seinen Weg durch die deutsche Hauptstadt bahnte, sorgten die Athlet:innen in ihren Rennen für spannende Wettkämpfe und starke Leistungen.
Ulmann und Vosgerau gewinnen das Handbike-Rennen
Im Handbike-Rennen des BMW BERLIN-MARATHON setzten sich bei den Männern und Frauen deutsche Athlet:innen an die Spitze. Bei den Männern sicherte sich Daniel Ulmann (AdViva Handbike u Achilles) in 1:01:21 Stunden den Sieg. Der Deutsche verwies den Dänen Michael Jørgensen (Danish Handbike), der nach 1:04:30 Stunden das Ziel erreichte, auf den zweiten Platz. Rang drei belegte Konstantin Linder (TSG Söflingen) in 1:08:45 Stunden. Bei den Frauen gewann Anne Vosgerau (AdViva Handbike) in 1:08:50 Stunden. Die Deutsche setzte sich gegen die Brasilianerin Jady Malavazzi (Paracapital Team) durch, die nach 1:14:22 Stunden als Zweite ins Ziel kam.
Bei den Rennrollstuhlfahrenden siegen Hug und Debrunner
Auch im Rennen der Rennrollstuhlfahrenden gab es hochklassigen Sport und einen Sieg für die Schweiz. Bei den Männern setzte sich der Vorjahressieger Marcel Hug souverän durch und überquerte nach 1:23:28 Stunden als Erster die Ziellinie. Rang zwei ging an den Japaner Sho Watanabe in 1:29:26 Stunden, dicht gefolgt von Lito King Anker aus den Niederlanden, der ebenfalls nach 1:29:26 Stunden ins Ziel kam. Bei den Frauen feierte Catherine Debrunner ebenfalls einen Schweizer Sieg.
Sie gewann das Rennen in 1:35:01 Stunden vor ihrer Landsfrau Manuela Schär, die nach 1:41:53 Stunden das Ziel erreichte. Den dritten Platz belegte die Britin Eden Rainbow Cooper in 1:44:51 Stunden.
(alle Zeiten sind noch inoffiziell)
Jochen Schmitz
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