46. hkk-Winterlaufserie 2026 - Foto: Veranstalter
Was lange währt… 46. hkk-Winterlaufserie endete im Vorfrühling – Bremen
Es war vielleicht nicht ganz so warm wie in den Vortagen. Aber der dritte und letzte Durchgang der 46. hkk-Winterlaufserie wusste mit Temperaturen um die zehn Grad und zumindest teilweisen Sonnenschein schon zu entschädigen.
Es war ja gerade zwei Wochen her, dass der zweite Lauf im Winterwunderland, aber eben auch auf Eis und Schnee und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgetragen wurde. „Als wir zum Aufbau am Morgen in den Bürgerpark kamen, waren dort Blumen, wo vor zwei Wochen noch Schnee lag“, meinte Thomas Hendrik Adick von bremenRAcing.
Nachdem er auch den letzten Durchgang erfolgreich über die Bühne bekommen hatte, konnte der Organisationsleiter natürlich ziemlich gelassen auf die Veranstaltung blicken. Und die hatte es ja in sich gehabt: Der erste Lauf war einmal verschoben worden, nämlich auf den 18. Januar. Der zweite Lauf wurde vom 1. Februar auf den 8. und dann schließlich auf den 15. Februar verlegt. Alles wegen eines Winters in Bremen, der seinen Namen diesmal auch tatsächlich verdiente. Und nun das Finale mit einer „Rekordteilnahme“.
Die rund 1500 Meldungen für die Serie hatten ja ohnehin für einen Bestwert gesorgt. Sie waren aber theoretischer Natur, nicht zuletzt wegen der notwendigen Verschiebungen. Nach rund 1100 (1. Lauf) und rund 700 (2. Lauf) kamen beim dritten Lauf über 1200 Läufer ins Ziel. „Das war wie eine Wand, eine beeindruckende Masse an Teilnehmenden – und ich habe kein negatives Feedback vernommen“, sagt Thomas Adick. Er folgert daraus: „Wir scheinen als neuer Veranstalter angekommen zu sein.“ Die hkk-Winterlaufserie war ja erst 2025 von bremenRAcing übernommen worden.
s war vielleicht nicht ganz so warm wie in den Vortagen. Aber der dritte und letzte Durchgang der 46. hkk-Winterlaufserie wusste mit Temperaturen um die zehn Grad und zumindest teilweisen Sonnenschein schon zu entschädigen. Es war ja gerade zwei Wochen her, dass der zweite Lauf im Winterwunderland, aber eben auch auf Eis und Schnee und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgetragen wurde. „Als wir zum Aufbau am Morgen in den Bürgerpark kamen, waren dort Blumen, wo vor zwei Wochen noch Schnee lag“, meinte Thomas Hendrik Adick von bremenRAcing.
Nachdem er auch den letzten Durchgang erfolgreich über die Bühne bekommen hatte, konnte der Organisationsleiter natürlich ziemlich gelassen auf die Veranstaltung blicken. Und die hatte es ja in sich gehabt: Der erste Lauf war einmal verschoben worden, nämlich auf den 18. Januar. Der zweite Lauf wurde vom 1. Februar auf den 8. und dann schließlich auf den 15. Februar verlegt. Alles wegen eines Winters in Bremen, der seinen Namen diesmal auch tatsächlich verdiente. Und nun das Finale mit einer „Rekordteilnahme“.
Die rund 1500 Meldungen für die Serie hatten ja ohnehin für einen Bestwert gesorgt. Sie waren aber theoretischer Natur, nicht zuletzt wegen der notwendigen Verschiebungen. Nach rund 1100 (1. Lauf) und rund 700 (2. Lauf) kamen beim dritten Lauf über 1200 Läufer ins Ziel. „Das war wie eine Wand, eine beeindruckende Masse an Teilnehmenden – und ich habe kein negatives Feedback vernommen“, sagt Thomas Adick. Er folgert daraus: „Wir scheinen als neuer Veranstalter angekommen zu sein.“ Die hkk-Winterlaufserie war ja erst 2025 von bremenRAcing übernommen worden.
Was die Veranstaltung ebenfalls ausmacht: Dort trifft sich die Bremer Laufszene, vom gemütlichen Jogger bis zur ambitionierten Spitzenkraft.
Das gemeinsame Laufen durch den schönen Bürgerpark lockt gewissermaßen alle an. Im Ziel wurde die Teilnahme dann ausgiebig gefeiert, und die Besten standen sogar ganz oben auf dem Podium.
Die Sieger der vier Serien:
Mini-Serie (dreimal 5 km): Lara Eickhoff (1:06:37 std., SV Werder) und Bo Haag (49:09 min, Bremischer Schwimmverein)
Kleine Serie (dreimal 10 km): Tanja Elmers (2:17:49 std., Triathlöwen) und Morten Weber (1:49:38 std., ATS Buntentor)
Mittlere Serie (5, 10, 15 km): Melanie Sommerfeld (2:17,41 std., TC Bremen) und Phil Uhlenwinkel (1:52:20 std., Syke)
Große Serie „Utz Bertschy-Serie“ (10, 15, 20 km): Meike Reitenbach (3:20:52 std., LG Nord) und Steffen Behrens (2:39:56 std., SV Werder).
Kontakt: stefan.freye@bremenracing.online
Thomas Hendrik Adick
https://bremer-winterlaufserie.com/
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