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03
2025
Das Team der Freien Universität Berlin (FU Berlin) 1965 in Olympia -- (v.l.): Manfred Heyn - Hartmut Lehmann - Sieger Bodo Tümmler mit dem Sieger Olivenkranz auf dem Kopf - Dierk Vollmer und Horst Milde - Foto: privat

The team from Freie Universität Berlin (FU Berlin) in Olympia 1965 - (from left to right:) Manfred Heyn, Hartmut Lehmann, winner Bodo Tümmler with the winning olive wreath on his head, Dierk Vollmer and Horst Milde - Photo: private

Vor 60 Jahren: Historischer Studenten-Cross 1965 der Universitäten von Athen, Belgrad, Rom und Berlin am historischen Ort im griechischen Olympia. Horst Milde berichtet

By GRR 0

Am Sonntag, dem 11. April 1965  fand  am historischen griechischen Ort, in Olynpia, ein internationaler Studenten-Crosslauf von vier Universitäten statt. Die Universitäten von Athen, Belgrad, Rom und Berlin waren eingeladen.

Titelseite des vierseitigen Programms des Crosslaufes vom 11. April 1965 – Foto: Horst Milde

Die Freie Universität Berlin (FU Berlin) hatte ein Team von 5 Läufern nach Olympia entsandt, federführend war hier das Sportreferat der FU Berlin.

Dem  außergewöhnlichen Jubiläum einer Laufveranstaltung vor 60 Jahren an einem  historischen Ort der Sportgeschichte ist es wert zu gedenken. Es  bedurfte Detektivarbeit alle fünf Läufer des Berliner Teams von 1965 noch „lebend“ zu finden.

Das FU Team bestand aus dem späteren Europameister Bodo Tümmler über 1500 m und Dritter über 800 m (Budapest 1966) und Olympiadritter in Mexico (1968), dem Sportreferenten der FU Berlin Hartmut Lehmann (BSC), Dierk Vollmer (OSC), Manfred Heyn (Z 88) und Horst Milde (SCC).

Hartmut Lehmann als Sportreferent der FU Berlin war ein Glücksfall, zumindens für mich und den Laufsport. Er organisierte die Reise des FU Berlin Teams (10 Läufer) 1964 zu einem Crosslauf der Studenten nach Le Mans (Frankreich), den er auch noch gewann. Aber dieser Lauf war der Ideengeber und Auslöser für den 1. Berliner Cross-Country-Lauf der FU Berlin am 8.11.1964 am Teufelsberg  https://news.germanroadraces.de/60-jahre-berliner-cross-country-lauf-1964-am-9-november-2024-im-grunewald-julius-hirsch-sportanlage-harbigstrasse-40/ und letztlich auch für den BERLIN-MARATHON am 13.10.1974 https://news.germanroadraces.de/der-berlin-marathon-und-seine-kurz-geschichte-von-horst-milde/. Die Reise nach Olympia in Griechenland 1965 mit dem Team der FU Berlin (5 Läufer) entwickelte sich zum Glücksfall für AIMS mit dem AIMS Marathon Symposium und für den Athen Classic Marathon, der sich von einer Nischenveranstaltung zu einem Riesen-Event entwickelte.

Für Milde und Tümmler waren die Jahre 1964 und 1965 auch leistungssportlich erfolgreich. Sie wurden   jeweils Deutsche Meister mit der 3 x 1000 m Staffel des SCC (mit Gerhard Kopp). Tümmler reüssierte später als vielfacher Deutscher Meister als Mittelstreckler in Budapest 1966 über 1500 m und auch 1968 in Mexico.

Die Reiseroute mach Olympia war – aus heutiger Sicht – schon ein Abenteuer besonderer Art – mit der Deutschen Bundesbahn von Berlin über München, Bologna nach Brindisi, dem fast südlichsten Zipfel Italiens. Zeitdauer mehr als zwanzig Stunden.

Weiter führte die Reiseroute mit der Fähre von Brindisi nach Patras auf dem Peleponnes, dann mit dem Bus nach Olympia. Auf dem Weg nach Olympia wurden – durch jeden Ort, der durchgefahren wurde – , Handzettel aus dem fahrenden Bus geschmissen, um auf die Veranstaltung in Olympia hinzuweisen.

Bodo Tümmler kam mit den Flugzeug aus Berlin-Tempelhof nach Athen. Er war Teilnehmer des Hallen-Ländeskampfes gegen die USA in der damaligen Deutschlandhalle, die es heute nicht mehr gibt. Bodo Tümmler gewann die 1500 m  in 3:46.3 gegen Jim Grelle (USA) 3:46.6.

Das Hotel Xenia in Olympia war die gemeinsame Unterkunft der Athleten. Betreut wurden wir von freundlichen und auskunftswilligen Mitarbeitern des Deutscnen Ärchäologischen Institutes (DAI), das seit dem 19. Jahrhundert das Heiligtum in systematischen Ausgrabungen freilegt. Der Zeus-Tempel von Olympia ist eines der berühmtesten Denkmäler der griechischen Architektur und beherbergte einst die von Pheidias geschaffene Gold-Elfenbein-Statue des Zeus, eines der sieben Weltwunder.

Reste des Zeus-Tempel in Olympia – Foto: Horst Milde

Die geführten abend-nächtlichen Spaziergänge durch das Gelände von Olympia in der Nähe des Flüsschens Kladeoa hatte seine ureigene und eindrückliche Atmosphäre, die man nicht vergisst.

Am Wettkampftag des 11. April 1965 (Sonntag) versammelten sich die Mannschaften und marschierten mit ihren Nationalflaggen ein  – Bodo Tümmler trug die deutsche Fahne – auf den Platz mit der Stele von Pierre de Coubertin, dem Gründer der Olympischen Spiele von 1896. Es wurde sehr viel Wert auf auf zeremonielle Repräsentanz geachtet, da auch hochrangige Gäste anwesend waren.

Die Mannschaft der Freien Universität (FU Berlin) mit v.l. Bodo Tümmler, Horst Milde, Hartmut Lehmann, Dierk Vollmer und Manfred Heyn – Foto: privat

 

Kurz vor dem Start – Bodo Tümmler (1), Hartmut Lehmann (3) – Horst Milde (2) – Dierk Vollmer (halb verdeckt) – Manfred Heyn – Foto: privat

Bodo Tümmler (1) – Hartmut Lehmann (3) – Horst Milde (2) – Dierk Vollmer (5) – Manfred Heyn (4) –  Foto: privat

 

Kurz nach dem Start – Bodo Tümmler (1) – im Hintergrund lks. Hartmut Lehmann (3) – Foto: privat

Hartmut Lehmann (3) führt vor Bodo Tümmler (1), an fünfter Stelle Dierk Vollmer  – Foto: privat

Das Rennen in einem stark hügeligen Gelände gewann Bodo Tümmler. In der Führung wechselte er sich mit Hartmut Lehman (Berlin) ab, vor drei serbischen Kommilitonen,  Dierk Vollmer (Berlin) wurde Fünfter, Hartmut Lehmann Siebenter, Horst Milde Neunter und danach Manfred Heyn

 

Die „Ergebnisliste“ des Crosslaufes der Universitäten in Olympia – Foto: Horst Milde

Die Mannschaftswertung gewann die Universität von Belgrad, die Freie Universität Berlin (FU Berlin) wurde Zweiter.

Die Urkunde für Dierk Vollmer als Fünfter – Foto: Gerd Steins

DerFahnenaufmarsch bei der Siegerehrung – Foto: privat

Nach den siegreichen Teilnehmer des Teams der Universität Belgrad wird durch Dejan Nikolic,  langjähriger Race-Director des Belgrad-Marathon, „gefahndet“, ob sie überhaupt noch am Leben sind und – ähnlich der Berliner Läufer – dieses einmaligen 60-jährigen Jubiläums am 11. April 2025 gedenken. Anfragen nach ehemaligen Teilnehmern sind ebenfalls an die Universitäten von Athen und Rom erfolgt.

Vor der Siegerehrung gab es eine offizielle Flaggenparade, mit dem Aufmarsch der Mannschaften und  Ansprachen. Dem Sieger Bodo Tümmler wurde ein Ehrenkranz aus Olivenzweigen aufs Haupt gedrückt. Ein offizieller Fotograf nahm ihn mit dieser historischen Sieges-Trophäe auf – und am nächsten Tag wurde dieses Siegesfoto schon im Souvenirshop in Olympia zum Kauf angeboten.

Die Rückreise für uns verlief über Athen. Im Athener Olympiastadion von 1896, dem Panathinaiko-Stadion gab es oben innerhalb des Stadions ein Gebäude, in dem wir untergebracht waren. Wir trainierten auf der Bahn, die die Form eines Hufeisens hat, mit einem sehr engen Kurvenradius und etwa 300 m lang. Das Stadion ist ganz mit Marmor verkleidet. Vom Stadion hat man einen unvergleichlichen Blick auf die berühmte Akropolis.

Der aktuelle Athen Marathon hat sein Ziel im alten Panathinaiko-Stadion von 1896 – Foto Horst Milde

Blick aus dem Panathinaiko-Stadion auf die Akropolis – Foto: Horst Milde

Ein Treffen der Berliner Teilnehmer des Studenten-Crosslaufes von 1965 Tümmler, Heyn und Milde aus Anlass des Jubiläums am 11. April 2025 wird es im privaten Kreis bei Horst Milde geben mit Kaffee trinken und weitere Erinnerungen austauschen. Lehmann und Vollmer hatten schon vorher andere Termine für sich festgelegt.

Für den Unterzeichner gab es aber 1986 ein Wiedersehen mit Olympia bei einem Familienurlaub in Griechenland. Mit der Familie und den Kindern war es ein „muss“ Olympia wiederzusehen. Den Kindern teilten sich natürlich nicht die „erhabenen“ und historischen Gefühle und Bezüge zu diesem sportlich- antiken Ort mit, aber es war ein lohnendes, sinnliches  und schon ein leicht wehmütiges Wiedersehen.

Die Olympischen Spiele in Athen 2004 verband ich mit einem Besuch des IOC Museums in Marathon, dem legendären Namensgeber unseres Sports und Start des Marathon. Das IOC hatte im neuen kleinen Museum in Marathon die olympischen Marathonläufe von 1896 an dargestellt, sowie noch u.a. auch den New York City Marathon und den Rotterdam Marathon, aber nicht den BERLIN-MARATHON. Um diesen „Fehler“ auszugleichen schickte ich dem Museum später aus Berlin ein grosses Paket mit Informationen, Souvenirs, Startnummern. Medaillen und Postern des BERLIN-MARATHON, der damals schon über 40.000 Teilnehmern hatte.

Empfangsschild der Stadt Marathon – Foto: Horst Milde

Etwa ein Jahr später meldete sich der Bürgermeister der Stadt Marathon Spyros N. Zagaris, entschuldigte sich bei mir, „er hätte jetzt erst das Paket und meinem Brief gefunden“. Er teilte mit, dass er mit einer Delegation nach Berlin kommen würde und mir und dem „Forum für Sportgeschichte“ – dem Sportmuseum Berlin  –  als Akt der Verbundenheit zwischen den Marathonstädten – einen Olivenkranz aus dem Ort Marathon überreichen würde.

Für die Delegation aus Marathon wurde – zusammen mit dem Landessportbund Berlin – ein Empfang vorbereitet, Statements ausgetauscht und später im Museum im Olympia-Park Berlin feierlich der bronzierte Olivenkranz, den die Sieger erhalten, dem Präsidenten des Sportforum für Sportgeschichte Gerd Steins, überreicht.

Der bronzierte Olivenkranz aus Marathon in der Vitrine in Berlin – Foto: Gerd Steins

Der Bürgermeister von Marathon (lks.) Spiros N. Zagaris übergibt den bronzierten Olivenkranz an Gerd Steins (m), Präsident des Forum für Sportgeschichte – Marathoneum – Horst Milde (r.) Gründer des BERLIN-MARATHON – Foto: Sabine Milde

Von SEGAS, dem griechischen Leichtathletik-Verband, wurde ich 2007 zu einem Meeting nach Atheen eingeladen. Es war der Beginn  einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Ich erklärte den Organisatoren, dass es unverständlich ist, dass der Athen-Marathon nur etwas 3000 – 5000 Teilnehmer jährlich bei seiner Veranstaltung hat, während Berlin schon über 40.000 Teilnehmer. Der Ruf des Begriffes „MARATHON“ ist weltweit legendär, aber die Bevölkerung in Griechenland stand dem Laufsport erkennbar reserviert gegenüber, um es freundlich auszudrücken.

Das Meeting in Athen hatte Folgen: Das AIMS Marathon Symposium in Marathon war initiiert und ich war für mehr als 10 Jahre Berater des Athen Marathon, der sich phänomenal entwickelte.

Die Broschüre des 1. AIMS Marathon Symposium in der Stadt Marathon – Foto: Horst Milde

Das Einfühungs-Statement als Chairman des AIMS-Marathon Symposium – Foto: Horst Milde

Der Koordinator und Moderator des Symposiums, als auch des Athen-Marathon „vor und hinter den Kulissen“ war Makis Asimakopoulos, der alles in der Hand hatte und glücklich operierte zusammen mit Kostas Panagopoulos, Präsident des Athen Classic Marathon. Einer der Hauptsprecher war 2007 u.a. Prof. Wolfgng Maennig der Universität Hamburg, der zum Thema sprach: „The economic impact of the Classic Marathon events on the organizing cities and local communities“.

Das AIMS-Marathon Symposium 2007, zunächst direkt in Marathon, später dann in Athen, wurde zu einem Erfolg für den Athens Classic Marathon und AIMS. Kamen doch jährlich viele AIMS-Mitglieder aus aller Herren Länder zu diesem Event. Die griechischen Veranstalter verstanden es daraus ein wahres Volksfest zu machen mit einer Zeremonie am Tumulus (Grabstelle der gefallenenen Athener), wo mindestens immer ein Minister eine Ansprache hielt. Eine antike Theateraufführung schloss sich an. Mehr historische Aufarbeitung der Geschichte am antiken Ort ist nicht möglich, aber es zeigt die Verbundenheit der Bevölkerung mit ihrer großen Vergangenheit und dem Sport in der Jetztzeit.

Der Tumulus der gefallenen Athener – Foto: Gerd Steins, Berlin

Es schloss sich abends an eine GALA im einem gut gefüllten Theater mit LIVE-Übertragung im Fernsehen und der AIMS-Prämierung der weltbesten Marathonläufer:innen und weiterer verdienter Persönlichkeiten aus dem Laufbereich, sowie danach ein Empfang.

Schon 2007 erhielt AIMS in Marathon von SEGAS, dem griechischen Leichtathletik-Verband, eine äußerst seltene Replica des ehrwürdigen „Bréal-Cup“, den der Sieger Spyridon Louis des ersten Olympischen Marathon 1896 in Athen erhielt. Diese Replica wurde dann gleich „weitergereicht“ an das AIMS Marathon-Museum of Running in Berlin. Das Original des Bréal-Cup  wurde am 18. April 2012 bei Christie’s in London versteigert und ist jetzt als nationales Kulturerbe ausgestellt bei der „Stavros Niarchos Foundation“ in Athen.

Der „Michel Bréal-Cup“- benannt nach dem Ideengeber des Marathon – im Original im „Stavros Niarchos Foundation“ Museum – Foto: Gerd Steins

Das AIMS Headquarter ist beheimatet in Athen, OACA Olympic Complex, Av. Spyros Louis, praktisch an der Geburtsstätte des Marathon.

 

Die Teilnehmer des 21. AIMS World Congress 2018 in Athen – hier vereint auf der Startgeraden in Marathon. In der Mitte der AIMS Präsident Paco Borao, Valencia – Foto: Francis Kay – MarathonPhoto

Die fünf Läufer der FU Berlin von ihrem Wettkampf in Olympia 1965 konnten damals nicht ahnen, welche Entwicklungen der Laufsport nimmt und welche Bedeutung  diese Sportart 60 Jahre  später besitzt. Die Freie Universität Berlin hat durch ihre damaligen Reisen nach Le Mans 1964 und Olympia 1965 viele Entwicklungen und Aktivitäten durch ihre „laufenden Botschafter“ initiiert.

Horst Milde erhielt von den Organisatoren des Athens Classic Marathon (SEGAS) den Ehrenpreis für seine jahrelange Unterstützung und Beratung. – Foto: Gerd Steins

Eine ähnliche Auszeichnung verlieh ihm die Stadt Marathon, nicht nur für seinen persönlichen Einsatz, sondern auch u.a. für seine digitalen Spendenaufrufe, für die Bevölkerung anlässlich der Brandkatastrophe in den Ortschaften an der Laufstrecke des Marathon. Auf der website von German Road Races (GRR) findet man über 1000 Beiträge zum Athen Marathon mit Themen jeglicher Art.

Mittel- und Langstreckler, die Leistungssport betreiben, gibt es derzeit nicht in größerer Anzahl in der FU – das Sportinstitut der FU Berlin in der Hittorfstrasse 16 in Berlin Dahlem wurde schon vor langer Zeit leider aufgelöst, aber der „allgemeine deutsche hochschulsportverband“ (adh) hat die Freie Universität Berlin (FU Berlin) zur Hochschule des Jahres 2024 ernannt.

Gewürdigt wird damit das herausragende Engagement der Freien Universität Berlin im Bereich des Hochschulsports, sowohl im Wettkampfsport als auch in der Gesundheitsförderung und der Bildung, erklärte der adh.

„Aushängeschild“ der FU im Laufbereich ist jetzt die Leichtathletin und Mittelstrecklerin Caterina Granz, Goldmedaillengewinnerin der FISU Games 2019 in Neapel und adh-Sportlerin des Jahres 2019.

Aber „Aushängeschild“ für den Laufsport und tür die Freie Universität Berlin ist jetzt auch der Vizekanzler der FU Berlin Prof. Dr. Sven Chojnacki, der schon mehrfach unerkannt am Athens Classic Marathon teilgenommen hat.

Die Entscheidung des adh, der FU Berlin diesen Titel zu verleihen, basiert auf einer Vielzahl von beeindruckenden Leistungen und Initiativen, die in den letzten Jahren verwirklicht wurden, wie z.B. der Laufsportveranstaltung „Campus-Run“ für die Angehörigen der FU. Für diesen Lauf wurde von Beginn an auf dieser GRR-website geworben und berichtet.

Caterina Granz bei einem Crosslauf in Berlin im Reiterstadion des Olympiaparks – Foto: Horst Milde

Der Rückblick zum 60-jährigen Jubiläum des Crosslaufes der Universitäten am historischen Ort in Olympia 1965 hat für die Beteiligten seine eigene Bedeutung und zeigt welche positiven Initiativen dadurch beispielhaft in Griechenland und Deutschland ausgelöst wurden. 

Am 11. April 2025 gibt ein Wiedersehen für die 1965er FU-Veteranen am Kaffeetisch in Tempelhof!

Horst Milde

36. Athens Marathon. The Authentic: Horst Milde: „Einmal im Leben muss man den Athen-Marathon laufen“

36. Athens Marathon. The Authentic: Horst Milde: „Einmal im Leben muss man den Athen-Marathon laufen“

German Road Races und „Athens Marathon. The Authentic“ – Deutsche Unterstützung für “Runners’ Forest“-Spenden-Initiative des Athen-Marathons

YouTube-Video von Prof. Helmut Winter mit Horst Milde über die Historie des BERLIN-MARATHON (1974) und den Crosslauf am Teufelsberg (1964): 

https://www.youtube.com/watch?v=sEGve18Drf8

 

author: GRR