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2026

World Athletics Indoor Championships Torun 2026 - Logo

ÖLV – Vorschau: Hallen-WM in Torun / POL

By GRR 0

Von Freitag, 20. März bis Sonntag, 22. März 2026 gehen in der „Kujawsko-Pomorska Arena“ in Torun / Polen die 21. World Athletics Leichtathletik Hallen-Weltmeisterschaften über die Bühne.

Offiziell trägt diese WM die Bezeichnung „World Athletics Indoor Championships Kujawy Pomorze“, wobei dieser Name praktisch die Region und nicht den genauen Austragungsort benennt.

Torun hat in etwa die Größe von Linz, der teilweise aus dem Mittelalter stammende Stadtkern zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die multifunktionelle Halle wurde 2014 eröffnet und war 2021 bereits Austragungsort der Hallen-EM. Auf den 6 Rundbahnen und 8 Sprintbahnen fanden auch schon viele internationale Indoor Meetings statt.

Von Freitag bis Sonntag stehen täglich jeweils zwei Sessions zu je 3-4 Stunden auf dem Programm. Insgesamt haben 674 Athleten aus 118 Nationen für die Hallen-WM in Polen gemeldet und werden 27 mal um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Gleich 12 Titelverteidiger wollen versuchen ihre Erfolge von der letzten Hallen-WM 2025 in Nanjing/CHN zu wiederholen, dazu kommen 11 Weltmeister von Tokyo 2025 und 9 Olympiasieger von Paris 2024.

Mit 7 qualifizierten Athleten liegt der ÖLV deutlich über dem Schnitt seiner bisherigen Teamgrößen bei Hallen-Weltmeisterschaften, die 4 gemeldeten Athleten sind fast exakt der Schnitt.

(C) WICh 2026

ÖLV mit Quartett dabei

Die ÖLV-Sportkommission nominierte nach Ende des Qualifikationszeitraumes und Veröffentlichung der abschließenden „World Indoor Top Lists“ vier Athletinnen für die Hallen-Weltmeisterschaften. Neben drei „Veteraninnen“ ist auch diesmal wieder eine WM-Debütantin in Polen mit dabei.

Name Verein Trainer Bewerb
Caroline BREDLINGER Laufteam Bgld Eisenstadt Ursula BREDLINGER 800m
Magdalena LINDNER Union St.Pölten Philipp UNFRIED 60m
Isabel POSCH TS Lustenau Christian GUTGSELL 60m
Karin STRAMETZ SU Leibnitz Philipp UNFRIED 60m Hürden

Für alle Bewerbe gab es wie schon in den letzten Jahren wieder zwei Wege sich zu qualifizieren. Entweder über die direkten Limits je Disziplin (World Athletics peilt hier eine Erfüllungsquote von ca. 50% an), oder über die „World Indoor Top-List“ (Jahresweltbestenliste in der Halle), über die die jeweiligen Starterfelder dann aufgefüllt werden.

Strametz hatte sich direkt qualifiziert, Bredlinger, Lindner und Posch schafften den Sprung nach Torun über die World Indoor Top-List. Gleich drei Athleten, die von World Athletics eine Einladung erhalten hatten in Torun dabei zu sein, verzichten auf die Teilnahme an der Hallen-WM. Hürdensprinter Enzo Diessl (SU Leibnitz) hatte das direkte Limit vier Mal erbracht, konzentriert sich aber ganz auf die Freiluft-EM im August über die 110m Hürden. 400m-Läuferin Susanne Gogl-Walli (TGW Zehnkampf-Union) und 1500m-Läufer Raphael Pallitsch (Union St.Pölten) verzichten wegen nicht ganz ausgeheilter Verletzung bzw. Erkrankung in der Vorbereitung auf ein Antreten.

Alle bisherigen Hallen-WM-Teilnahmen heimischer Athleten finden Sie auf der ÖLV-Statistikseite ( –> Internationale Erfolge)

Stv. ÖLV-Leistungssportkoordinator Christian Taylor zum ÖLV-Team: „Dass wir sieben qualifizierte Athleten haben zeigt, dass es weiter aufwärts geht und ist sehr motivierend für den ganzen Verband. Es spiegelt die harte Arbeit wider, die Athleten und Trainer investieren. Was man auch sieht ist, dass es den Sportlern nicht nur reicht sich zu qualifizieren, sondern sie wollen sich dort auch für Semifinali und Finali zu qualifizieren. Mit diesem positiven Momentum reisen wir nach Torun und unsere Athletinnen wissen, dass sie mit den Besten der Welt mithalten können. Sie haben alle letztes Jahr bei den Großereignissen viel gelernt und werden diese neue Mentalität in Polen zeigen. Alle haben in dieser Hallensaison persönliche Bestleistungen aufgestellt und sind in der besten Verfassung ihres Lebens, das zeigt, dass sie mit ihren Coaches neue Wege gefunden haben sich weiter zu verbessern. Sich mit den Besten der Welt zu messen ist die optimale Möglichkeit sich weiter zu steigern. Ich bin überzeugt unsere vier Athletinnen werden bei dieser Hallen-WM sehr gut abschneiden, uns überraschen und Österreich gut repräsentieren.“

(C) ÖLV

Caroline Bredlinger – 800m (Geb.dat. 04.04.2001) – PB/SB 2:00,97min (2026)

2025 schaffte Caroline Bredlinger den großen Durchbruch, nachdem sie in den Jahren zuvor mehrmals hauchdünn an einer Teilnahme bei internationalen Großereignissen gescheitert war. Im letzten Winter klappte es mit Starts bei der Hallen-EM und gleich danach auch bei der Hallen-WM und im Sommer kam dann ein weiterer Leistungssprung. Dieser führte die Burgenländerin nicht nur unter die 2-Minuten-Schallmauer über die 800m und zu einem Sieg beim prestigeträchtigen ISTAF-Meeting in Berlin, sondern auch zur WM nach Tokyo (JPN), wo sie es fast ins Semifinale geschafft hätte. Nach einer relativ problemlosen Vorbereitung sollte es nun auch in dieser Hallen-Saison weiter nach vorne gehen.

Das gelang der vielfachen ÖLV-Meisterin auch gleich Anfang Februar, als sie in Ostrava (CZE) mit 2:00,97min fast eine Sekunde unter ihrer bisherigen Hallen-Bestleistung blieb und das direkte WM-Limit nur um 7/100s verfehlte. Damit war aber schon fast klar, dass es für die 24-Jährige über die Jahres-Weltbestenliste für eine Qualifikation für die Hallen-WM reicht und sie konnte ihren weiteren Saisonverlauf darauf abstimmen. Ganz nebenbei wäre Bredlinger dann mit ihrem ersten ernsthaften 1500m-Lauf bei den Staatsmeisterschaften auch in dieser Disziplin über die Top-List für die Hallen-WM qualifiziert gewesen, konzentriert sich in Torun aber natürlich auf ihre Paradedisziplin 800m. Dort will die Trausdorferin wieder angreifen und erstmals bei einem Großereignis eine Runde weiterkommen.

„Als Ziel setze ich mir das Halbfinale, aber bei der aktuellen Dichte über 800m wird das sicher nicht einfach. Vorläufe sind oft nicht so schnell und sehr taktisch, daher wird es wahrscheinlich keine schnelle Zeit werden, aber ich lasse mich überraschen. Ich bin überzeugt, in mir steckt noch mehr als ich in diesem Winter zeigen konnte. Bisher bin ich nämlich mit dem Verlauf der Saison gar nicht zufrieden, weil ich zwischendurch eigentlich nie ganz gesund war und mir im Training oft die Energie und die Kraft gefehlt hat. So gesehen ist nichts nach Plan gelaufen und die Ergebnisse waren nicht wie erhofft. Jetzt sollte das aber wieder passen und ich konnte in den letzten Tagen in Kroatien sehr gute Trainings absolvieren. Es zeigt mir, dass ich gut in Form bin und noch einiges möglich sein sollte.“  

Trainerin Ursula Bredlinger: „Seit Jänner lief es durchwachsen und sicher nicht optimal. Wir hatten immer wieder Phasen wo Caroline nicht ganz fit war und wir rausnehmen mussten. Dementsprechend war dann auch die Wettkampfsaison. Realistischerweise muss ich aber auch sagen, dass wir uns letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt über die heuer gelaufenen Zeiten sehr gefreut hätten. Der Maßstab ist halt jetzt ein anderer. Sie hat jetzt am Trainingscamp in der Wärme noch einmal ein paar sehr gute Einheiten absolviert, Caroline wird also in die WM in besserer Verfassung gehen, als in alle Wettkämpfe der bisherigen Hallensaison. In die nächste Runde zu kommen wäre natürlich das Ziel, zum guten Trainingszustand gehört aber bei einer WM auch immer ein wenig Glück dazu.“

(C) ÖLV

Magdalena Lindner – 60m (Geb.dat. 14.04.2000) – PB/SB 7,21s (2026)

Vor zwei Jahren hatte Magdalena Lindner in Glasgow ihr Hallen-WM-Debüt gefeiert, damals schaffte sie es nicht über den Vorlauf hinaus. Insgesamt ist es aber bereits ihr siebenter Auftritt bei einer EM oder WM, jetzt soll es erstmals auch auf Weltniveau mit dem Aufstieg in die nächste Runde klappen. Bisher steht der Semifinaleinzug über 60m bei der Hallen-EM 2021 als Top-Indoor-Leistung zu Buche. Eine stabile Basis hatte die Niederösterreicherin mit konstanten Leistungen auf einem hohen Level schon gelegt gehabt, in dieser Hallensaison kam jetzt endlich der lange erwartete Leistungssprung.

Schon beim Saisoneinstieg kam die 25-Jährige hauchdünn an ihre persönliche Bestleistung von 7,32s heran, es kündigte sich Großes an. Bei den Hallen-Staatsmeisterschaften war es dann soweit, im mit Spannung erwarteten Duell mit der bis dahin Jahresschnellsten Isabel Posch kam der Knaller, 7,21s standen bei der Titelverteidigung auf der Anzeigetafel. Gleich um 11/100s hatte die St.Pöltnerin ihre PB verbessert, eine Welt im Kurzsprint. Da mit dieser Zeit nur 1/100s auf das direkte WM-Limit fehlte, konnte die weitere Saisonplanung ganz auf Torun ausgerichtet werden. Jetzt geht es also nach Polen, wo gerade im Sprint in Vorläufen immer viel möglich ist. Sollte Lindner ihre starke Form wieder abrufen können, ist sogar ein Einzug ins Semifinale möglich, bei der letzten Hallen-WM vor zwei Jahren waren dafür 7,29s notwendig.

„Ich bin sehr zufrieden damit, wie meine Hallensaison bisher verlaufen ist, so gut war ich sicher noch nie. Es waren so viele 7,30er-Zeiten wie noch nie, und dass dann so eine schnelle Zeit in mir steckt, hat mich schon positiv überrascht. Bei dem Lauf hat wirklich alles gepasst und ich konnte alles auf die Bahn bringen, was in mir gesteckt ist. Unter 7,30 zu laufen war auch das Ziel für heuer, damit wollte ich zur WM. Auch dort will ich im Vorlauf einen wirklich starken Lauf zeigen, mit dem ich von vorne bis hinten zufrieden bin. Ich werde alles geben was ich habe, hoffentlich komme ich damit ins Halbfinale und habe ein zweites Rennen. Die letzten Trainings stimmen mich zuversichtlich in Torun in einer super Form am Start zu stehen.“

Trainer Philipp Unfried: „Leni ist die beste Saison ihrer Karriere gelaufen. Nicht nur bei den Staatsmeisterschaften, auch die anderen Zeiten waren wirklich gut. Ich erwarte, dass sie sich bei der WM auf sich selbst konzentriert und abruft was sie kann. Dass sie das kann hat sie bei den Staats gezeigt und dann sollte ein Aufstieg ins Halbfinale ein Ziel sein.“

(C) ÖLV

Isabel Posch – 60m (Geb.dat. 28.02.2000) – PB/SB 7,25s (2026)

Bis vor zwei Jahren war Isabel Posch stark im Siebenkampf unterwegs, als sie erst die Universiade gewann und dann bei der EM in Rom einen Top-15-Platz belegte. Letztes Jahr erfolgte dann aber die Konzentration auf den Sprint, zwei Trainerwechsel später ist der Vorarlbergerin nun auch in dieser Disziplin der Knopf so richtig aufgegangen. Somit ist sie nun erstmals auch für eine WM qualifiziert und feiert in Torun als einzige des ÖLV-Quartetts ihr Debüt auf der Weltbühne der Leichtathletik.

Die 26-Jährige begann die Hallensaison mit einer 60m-Bestleistung von 7,36s, die sie mit kontinuierlichen Steigerungen gleich fünf Mal bis auf 7,25s verbesserte. Auf dem Weg dorthin durfte sie sich auch wieder mit einem internationalen Titel schmücken, Balkanmeisterin kann sie sich jetzt nennen. Auch die kleine Enttäuschung über den verpassten ersten Staatsmeistertitel über 60m scheint verflogen. Erst letzte Woche gelang der Fußacherin in Wien mit PB die Revanche gegen ihre Nationalteamkollegin Lindner. Somit war die Qualifikation über das World-Ranking in trockenen Tüchern und die Freude im Ländle groß, erstmals seit Klaus Bodenmüller 1991 wieder eine Athletin bei einer Hallen-WM zu haben. Die Form für den Auftritt in Polen scheint jedenfalls zu stimmen, und da Lampenfieber für Posch auch kein Thema ist, ist alles für ein schnelles Rennen bereit.

„Vor der Saison hätte ich nicht geglaubt, dass es so gut läuft. Mein Trainer und ich haben nicht damit gerechnet, dass ich diese Zeiten schon laufen kann, aber das Training und die Wettkämpfe haben die ganze Zeit gut funktioniert. Nach den Staatsmeisterschaften haben wir den Plan geändert und sind dann noch das Meeting in Wien gelaufen, was die richtige Entscheidung war. In Torun möchte ich technisch sauber laufen und mein Bestes geben, dann wird man sehen welche Zeit und welche Platzierung dabei herauskommen. Die WM wird mir auf jeden Fall Spaß machen.“

Trainer Christian Gutgsell: „Kurz und pragmatisch: Ich freue mich sehr über die bisherige Saison von Isabel und möchte kommenden Samstag möglichst lange aufbleiben müssen um sie so lange wie möglich im Bewerb zu sehen.“

(C) ÖLV

Karin Strametz – 60m Hürden (Geb.dat. 18.04.1998) – PB/SB 7,97s (2026)

Gerade in Torun feierte Karin Strametz vor fünf Jahren bei der Hallen-EM ihr internationales Debüt in der allgemeinen Klasse und schaffte es gleich in die nächste Runde. Bei der Hallen-WM 2024 in Glasgow (GBR) ging der Stern der Steirerin dann so richtig auf und sie schrammte mit PB von 8,00s und Platz 13 nur um 5/100s am Finaleinzug vorbei. Gute Vorzeichen also für die nun anstehende Hallen-WM in Polen. Letztes Jahr folgte für die Hürdensprinterin auch die erste Freiluft-WM-Teilnahme in Tokyo (JPN), dazu gab es im Sommer auch noch den neuen österreichischen Rekord über die 100m Hürden. Der Trend ging also eindeutig nach oben und das sollte sich auch in der aktuellen Hallensaison fortsetzen.

Die 27-Jährige hatte in den ersten Rennen Ende Jänner noch etwas mit dem sehr harten Vorbereitungsprogramm zu kämpfen, ließ die Form aber dann richtig kommen und steigerte sich mit jedem Lauf weiter. Mitte Februar erbrachte die Leibnitzerin dann bereits exakt die WM-Norm von 8,02s, zwei Wochen später steigerte sie sich dann erst auf 8,01s und danach sogar auf neue persönliche Bestleistung von 7,97s. Damit bestätigte Strametz ihre Top-Form und kann sich für die Hallen-WM neben einem Aufstieg ins Semifinale oder gar Finale auch einen Angriff auf den ÖLV-Rekord vornehmen, der seit 2013 von Beate Schrott (verh. Taylor) mit 7,96s gehalten wird.

„Ich will jedenfalls in Richtung PB laufen und den Rekord attackieren. Der Lauf bei meinen 7,97 in Wien war schon echt gut, obwohl ich den Start noch nicht perfekt erwischt habe. Da könnte also noch was drinnen sein, das wird man aber fürs Semifinale auch brauchen. Um ins Finale zu kommen ist wahrscheinlich eine tiefe 7,90er-Zeit nötig, das ist sicher nicht leicht. Bei einem sehr guten Lauf, wo ich alles abliefere was ich draufhabe, aber auch nicht unmöglich. Das wäre das ganz große Ziel. Die letzten beiden Trainingseinheiten mit der slowenischen WM-Starterin Nika Glojnaric bei mir daheim waren echt gut, eine gute Simulation im Wettkampfmodus all-in. Es wird sicher eine coole WM, ich bin sowieso ein Fan von Großereignissen.“

Trainer Philipp Unfried: „Mit Karin bin ich sehr zufrieden. Durch die späte Freiluft-WM letztes Jahr begann das Training für die Halle ja erst später und wir haben lange viel Umfänge gemacht. Dadurch sind wir heuer erst relativ spät aus dem Training rausgegangen, darum waren die ersten Wettkämpfe nicht ganz leicht für sie. Sie ist dann aber wirklich gut in Form gekommen und wird auch in Torun in Top-Form am Start stehen. Sie muss dort sehr gute Läufe zeigen, dann kann es auch sehr weit gehen. Der Bewerb ist sehr stark besetzt, aber es wird sicher eine tolle WM.“

(C) ÖLV

Zeitplan der ÖLV-Athleten bei der Hallen-WM in Torun

Datum Zeit Bewerb AthletIn
20.03. (FR) 12:51 800m (VL) Bredlinger
21.03. (SA) 11:05

12:22

 

20:14

21:20

60m (VL)

800m (SF)

 

60m (SF)

60m (EL)

Lindner, Posch

Bredlinger

 

Lindner, Posch

Lindner, Posch

22.03. (SO) 12:55

18:51

19:53

20:13

60m Hürden (VF)

60m Hürden (SF)

800m (EL)

60m Hürden (EL)

Strametz

 

Strametz

Bredlinger

Strametz

Die Hallen-WM im Internet

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ÖLV-Flickr-Album   (Bilder honorarfrei verwendbar bei Nennung © ÖLV / @amri.sports)

Die Hallen-WM im TV

ORF SPORT + überträgt die EM live bzw. zeitversetzt und im Livestream auf ORF ON . Kommentatoren sind Thomas König und Thomas Österle-Leitzinger.

Freitag, 20. März
10:00 – 14:00 Uhr: LIVE
23:45 – 00:45 Uhr: Highlights (Abendsession)
18:05 – 21:30 Livestream auf ORF ON

Samstag, 21. März
10:00 – 14:00 Uhr: LIVE
00:00 – 01:00 Uhr: Highlights (Abendsession)
18:20 – 21:30 Livestream auf ORF ON

Sonntag, 22. März
10:00 – 14:00 Uhr: LIVE
21:00 – 22:00 Uhr: Highlights (Abendsession)
17:35 – 21:15 Livestream auf ORF ON

(Stand vom 17.3., kurzfristige Änderungen möglich)

Fotos: © WICh Kujawy Pomorze, © ÖLV

ÖLV – Georg Franschitz

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