Mo Farah nach seinem Chicago-Marathon-Sieg 2018: „2:04 Stunden sind möglich“
Mo Farah: Ich hatte eine Platzierung unter den ersten drei Läufern erwartet. Ich wusste, dass ich sehr gut trainiert hatte, daher war ich zuversichtlich. Mosinet Geremew, der zuvor bereits 2:04 Stunden gelaufen war, lief allerdings sehr stark (Geremew wurde Zweiter, d. Red.).
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