Die taktische Natur der Disziplin wirkt zweischneidig – und das ist für die Chancenbewertung entscheidend. Weil die EM-Finals langsam sind (etwa 1:59 bis 2:00 Minuten), ist die Finalhürde moderat und über Rennhärte und eine Bestzeit unter 1:59 erreichbar.
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