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23
01
2011

Ich habe einige gute Kontakte zu deutschen Stabhochspringern, Malte Mohr und Alexander Straub sind meine Freunde

German Meetings – GM Interview mit Renaud Lavillenie – Start beim Cottbuser Springer-Meeting der VR Bank Lausitz am 26. Januar und zum Erdgas-Hallenmeeting in Chemnitz am 27. Januar 2011

By GRR 0

 

Europameister lebt für den Sport 

Die German Meetings freuen sich zum Cottbuser Springer-Meeting der VR Bank Lausitz am 26. Januar und zum Erdgas-Hallenmeeting in Chemnitz am 27. Januar auf den Stabhochsprung-Europameister Renaud Lavillenie aus Frankreich.

Der nur 1,77-große Höhenflieger gehört zu den Besten der Welt. Wie er zu seinen deutschen Kollegen steht, was sein Lebensinhalt ist und was er nicht mag, erzählt er in einem Interview.

Es ist erst Ihr zweiter Wettbewerb in Deutschland. Was sind Ihre Erwartungen?

Ich weiß, dass das Niveau in Deutschland bei den Stabhochsprung-Meetings sehr hoch ist, sowohl bei der Qualität der Wettkämpfe als auch in der Konkurrenz der Springer, so wünsche ich mir, dass ich gut und hoch springen werde.

Warum sehen die deutschen Fans Sie so selten bei den Meetings?

Vor drei Jahren sprang ich nur 5,70m und es war schwer, in die deutsche Meetings reinzukommen. 2009 sprang ich in Russland und in New York, und im letzten Jahr ebenfalls in New York und in Stuttgart. Dieses Jahr möchte ich weitere Meetings erleben, aber nicht so weit reisen, deshalb habe ich mich in diesem Winter auch für Deutschland entschieden.

 Wie sind Sie zu Stabhochsprung gekommen und was ist das besondere Gefühl für Sie daran?

Mein Vater war auch Stabhochspringer und als ich geboren wurde, legte er mir den Stabhochsprung in die Wiege …. wenige Jahre später wollte ich es wie mein Vater machen, seit dieser Zeit liebe ich diesen Sport und ich kann an nichts anderes denken, es ist für mich Adrenalin pur. Ich liebe beim Stabhochsprung das Gefühl von Risiko und Kontrolle.

Welches Verhältnis haben Sie zu deutschen Kollegen?

Ich habe einige gute Kontakte zu deutschen Stabhochspringern, Malte Mohr und Alexander Straub sind meine Freunde, wir tauschen per Telefon Neuigkeiten aus. Ich genieße bei den Wettbewerben die Zeit mit den deutschen Kollegen.

Wie würden Sie sich beschreiben?

Ich bin sehr zielstrebig und gewissenhaft. Ich weiß, was ich will und ich tue mein Bestes, um mein Ziel zu erreichen.

Was mögen Sie und was überhaupt nicht? 

Ich mag mein Leben, den Sport und das Training. Ich hasse Langstreckenlauf.

 

Quelle: German Meetings

 

German Meetings

author: GRR

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