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30
05
2026

Thomas Härtel - Foto: LSB Berlin

„Machen Sie doch bitte einen Termin.“ LSB-Präsident Thomas Härtel feiert am 30. Mai seinen 75. Geburtstag – Landessportbund Berlin (LSB Berlin)

By GRR 0

„Machen Sie doch bitte einen Termin.“ Ein kurzer Satz. Ein Satz, der etwas auslöst, ein Anfang sein kann für eine größere Entwicklung.

Mit guter Absicht, aus vollem Herzen und mit großem Interesse für das, was in dem Termin besprochen werden soll. „Machen Sie doch bitte ein Termin.“

Dieser Satz von Thomas Härtel, meist ausgesprochen an Katrin Rahtz und Natalie Panther aus dem Präsidiumsbüro des LSB, ist typisch und steht für ganz viel, was Thomas Härtel ausmacht.

Für Anliegen aus dem Sport hat Thomas Härtel immer ein offenes Ohr. Zu sehr interessiert es ihn zu hören, wo der Schuh drückt, welche Ideen es gibt, was angeschoben werden kann. Machen Sie mal einen Termin heißt für den ehemaligen langjährigen Staatssekretär: Packen wir es an. Und da ist es egal, ob der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds sich bei ihm meldet, Berlins Regierender Bürgermeister oder ob ein Berliner Verein um ein Treffen mit ihm nachfragt. Es gibt immer etwas anzupacken im Sport.

Dabei ist es nicht nur sein großes Netzwerk, das Thomas Härtel für den Landessportbund einbringt. Es sind seine Ideen, seine Präsenz, seine Bereitschaft zuzuhören und Diskussionen zu führen, die gerade auch im Kollegium des LSB hohe Wertschätzung hervorruft. „Machen Sie doch bitte einen Termin“, das gilt auch für die Mitarbeitenden im Manfred von Richthofen-Haus.

Thomas Härtel kennt sich aus und ist bekannt im deutschen Sport. Nicht nur auf der politischen Bühne. Der passionierte Golfspieler und Ruderer hat sich zum Beispiel als Vizepräsident beim Deutschen Behindertensportverband engagiert, weil ihm gleichberechtigte Teilhabe auch beim Sport ein Anliegen ist, weil er beitragen möchte zum Abbau von Barrieren und zur Förderung von Gesundheit für alle. Die Bewegung von Kindern und Jugendlichen hat ihn als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung motiviert, der Trägerorganisation für Jugend trainiert für Olympia und Paralympics.

Es treibt ihn an und um, dass die Berliner*innen in ihrer Stadt beste Bedingungen vorfinden sollen, um aktiv leben und sich gemeinsam sportlich betätigen zu können. Heute und in der Zukunft. Den Kindern durch den Sport Werte zu vermitteln, Gemeinschaft zu geben, eine sichere Heimat – das ist seine Vision.

Gebt die Spiele den Kindern – so hat es Thomas Härtel der Berliner Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele auf die Fahne geschrieben. „Machen Sie doch bitte einen Termin.“ Thomas Härtel wird da sein.

Friedhard Teuffel, LSB-Direktor

SPORT IN BERLIN –  2/2026 

 

 

author: GRR