Was offen bleibt – Die Forschungslage ist weniger eindeutig, als es die griffige Formel vom Kopf, der zuerst aufgibt, nahelegt. Viele Studien verwenden unterschiedliche Definitionen von mentaler Ermüdung. Zentrale Ermüdungsprozesse lassen sich bislang nur indirekt messen. Untersuchungsdesigns, Belastungsformen und Stichproben unterscheiden sich erheblich, was die Vergleichbarkeit einschränkt.
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